Was ist eigentlich ein „TRevPAR“?

In der Hotellerie beschäftigen wir uns seit langem mit der durchschnittlichen Zimmerbelegung, dem durchschnittlichen Zimmerpreis und dem Umsatz pro verfügbarem Zimmer. Die Begriffe Occ, ADR und RevPAR werden mittlerweile branchenweit genutzt. Bei der Frage nach dem „TrevPAR“ erntet man hingegen oft nur fragende Blicke. Den „großen Bruder des RevPAR“ kennen und berechnen scheinbar noch die Wenigsten! Höchste Zeit also, sich diese interessante Kennzahl des Hotel Revenue Management etwas genauer anzuschauen.

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Overbooking – Die Kunst des Überbuchens

Ziel von erfolgreichem Revenue Management ist u. a. eine hohe Zimmerbelegung. Die zunehmende Anzahl an kurzfristige Stornierungen und No-Shows führen jedoch häufig zu Einbußen in der Auslastung und damit zu Umsatzverlusten.
Ein risikoreiche und zugleich sehr wichtige Revenue Management Technik um ungenutzte Kapazitäten zu vermindern, ist die gezielte Überbuchung von vorhandenen Zimmerkapazitäten.

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Die Price-Value Matrix

Im Zeitalter des Internet informieren sich Gäste vor einer Hotelreservierung zunehmen online und ziehen nicht selten Gästebewertungen als Grundlage für die Buchung zur Rate. Umso größer der Einfluss des Internets, desto wichtiger ist es, seine eigene Positionierung zu kennen. Die Erstellung einer Price-Value Matrix ist eine noch relativ neue Möglichkeit, den Zusammenhang zwischen Verfügbarkeit, Preis und Gästebewertungen darzustellen und anhand dieser Kriterien eine Aussage über die Platzierung des eigenen Hotels im Vergleich zu den definierten Mitbewerbern (CompSet) zu machen.

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Der Break Even Point

Break-Even-Point

Der Break Even Point ist die Gewinnschwelle, das heißt der Punkt an dem sich die Umsätze und Kosten eines Produkts oder einer Dienstleistung entsprechen. Der Break Even Point befindet sich genau dort, wo der erzielte Umsatz und die Menge der variablen und fixen Kosten gleich hoch sind. Unterhalb des Break Even Point macht ein Unternehmen Verlust, darüber macht es Gewinn.

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Die SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse ist ein aussagekräftiges Instrument zur Situationsanalyse und strategischen Planung. Dabei werden die Chancen und Risiken, die sich aus der Umwelt des Unternehmens ergeben, untersucht (externe Analyse) und mit den unternehmenseigenen Stärken und Schwächen verknüpft (interne Analyse). Ziel ist es, die eigenen Position im Wettbewerbsumfeld zu bestimmen und eine Strategie für das eigene Unternehmen zu erarbeiten.

Die Abkürzung SWOT steht für:
Strengths            = Stärken
Weaknesses       = Schwächen
Opportunities    = Chancen
Threats                = Risiken

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