Was ist eigentlich ein „TRevPAR“?

In der Hotellerie beschäftigen wir uns seit langem mit der durchschnittlichen Zimmerbelegung, dem durchschnittlichen Zimmerpreis und dem Umsatz pro verfügbarem Zimmer. Die Begriffe Occ, ADR und RevPAR werden mittlerweile branchenweit genutzt. Bei der Frage nach dem „TrevPAR“ erntet man hingegen oft nur fragende Blicke. Den „großen Bruder des RevPAR“ kennen und berechnen scheinbar noch die Wenigsten! Höchste Zeit also, sich diese interessante Kennzahl des Hotel Revenue Management etwas genauer anzuschauen.

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Overbooking – Die Kunst des Überbuchens

Ziel von erfolgreichem Revenue Management ist u. a. eine hohe Zimmerbelegung. Die zunehmende Anzahl an kurzfristige Stornierungen und No-Shows führen jedoch häufig zu Einbußen in der Auslastung und damit zu Umsatzverlusten.
Ein risikoreiche und zugleich sehr wichtige Revenue Management Technik um ungenutzte Kapazitäten zu vermindern, ist die gezielte Überbuchung von vorhandenen Zimmerkapazitäten.

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Der Preis ist heiß

Die Preisgestaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben im Revenue Management. Denn letztlich entscheidet eine gute Preisstruktur über den Erfolg oder Misserfolg eines Hotels. Um aber überhaupt sinnvolle Preise definieren zu können, müssen wir unsere Kosten kennen.

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Occ, ADR und RevPAR

Kennt ihr das Gefühl? Ihr unterhaltet euch mit jemanden und der wirft mit Fachausdrücken nur so um sich. RevPAR? OTA? ADR? Occ? CTA? Im Zuge des Revenue Management haben zahlreiche neue Begriffe und Abkürzungen Einzug in den Sprachgebrauch der Hotellerie gehalten. Jetzt heißt es Vokabeln lernen, damit ihr mitreden könnt und die Bedeutung der Begriffe versteht.

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